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Jan 07th
Kredit Geldanlagen Geldmarktfonds: Die jüngste Kategorie von Investmentfonds
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Geldmarktfonds: Die jüngste Kategorie von Investmentfonds

Geldmarktfonds sind in Deutschland erst seit dem 01. August 1994 zugelassen. Damit gehören sie zu den jüngsten Kategorien von Investmentfonds. Seit dieser Zeit haben sich die Summen der in diese Art von Fonds investierten Gelder stetig erhöht. Immer mehr Anleger haben erkannt, dass es hier eine Alternative zum Investment in Termingelder bzw. Spareinlagen gibt, die sich lohnt.

Unter Geldmarktfonds versteht man eine spezifische Kategorie von Investmentfonds.

Diese investieren ausschließlich oder fast nur in Geldmarkttitel und liquiden Papieren mit geringen Laufzeiten. Zu den so genannten Geldmarktinstrumenten, in die Geldmarktfonds investieren, gehören Schuldscheindarlehen und Termingelder, aber auch Bankguthaben und Anleihen mit kurzer Laufzeit. Für private Anleger sind Geldmarktfonds, um an Zinspapiere mit Restlaufzeit von weniger als 12 Monaten zu gelangen, der einzige Weg. Die Anleger, die zum Beispiel zur Überbrückung von zwei Investments, die Gelder kurzfristig parken möchten, bekommen durch das Anlegen in Geldmarktfonds höhere Zinsen als bei der Festgeldanlage bzw. dem Sparbuch.

Hier liegt der Vorteil darin, dass beim Kauf von Geldmarktfonds bei Investmentgesellschaften keine Gebühren verlangt werden.
Fondsanteile können jederzeit und in beliebiger Menge zurückgegeben werden; daher sind die Geldmarktfonds auch so günstig und beliebt.
Dies gilt auch für kleinere Summen von 1.000,-- Euro oder weniger. Geldmarktfonds werden in folgende Typen unterschieden: Reine Geldmarktfonds, Cash-Fonds, Geldmarktnahe Fonds und Synthetische Geldmarkfonds.

 

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