Wednesday
Jan 07th
Kredit Geldanlagen Was sind eigentlich "offene" Immobilienfonds?
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Was sind eigentlich "offene" Immobilienfonds?

So genannte Fondsmanager kaufen beim offenen Immobilienfonds eine Reihe von Immobilien.

In Deutschland bzw. bei deutschen offenen Immobilienfonds ist es Gesetz, dass der Fonds mindestens fünfzehn Objekte umfassen muss.

Dies vermindert das Risiko für die Anlieger, da es eine Streuung der Anlegergelder gibt. Die Vorteile von offenen Immobilienfonds sind attraktive Renditen, steuerfreie Erträge sowie langfristige Sicherheit. Daher sind sie bestens als Basis jedes langfristig ausgerichteten Depots geeignet.

Die Rendite für offene Immobilienfonds kann im Durchschnitt zwischen 3 und 4 Prozent im Jahr liegen. In guten Jahren sogar bis zu 5,5 Prozent im Jahr. Hierbei sind die Kursschwankungen relativ gering.

Wichtig ist noch, dass offene Immobilienfonds sich unabhängig vom Aktienmarkt entwickeln. Sie bieten so ein gewisses Maß an Sicherheit im Depot und auch die in einigen Depots fehlende Diversifizierung der Investments.

Durch ihre Funktionsweise machen offene Immobilienfonds etwas, was vorher nicht möglich war, und zwar machen sie ein illiquides Vermögen wie eine Immobilie liquide und handelbar. Wenn man sich veranschaulicht, wie lange man braucht, um einen Käufer für eine große Immobilien zu finden, dann ist hier der Vorteil gleich ersichtlich. Offene Immobilienfonds sind auch in größeren Stückzahlen börsentäglich handelbar. In Deutschland sind sie eine einmalig vorkommende Form der Sachwertanlage. In anderen Ländern kommen solche Fonds nur in geschlossener Ausführung vor.

 

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