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Mar 12th
Kredit Kredite Einfamilienhaus durch Hypothekendarlehen
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Einfamilienhaus durch Hypothekendarlehen

Der Kauf von einem Einfamilienhaus wird oft erst durch ein Hypothekendarlehen finanzierbar. Kaum ein Käufer kann den gesamten Kaufpreis bar auf die Hand legen. Vielmehr wird die Finanzierung durch verschiedene Quellen erst möglich gemacht. Grundsätzlich sollte ein gewisser Teil des Kaufpreises vom Einfamilienhaus als Eigenkapital vorhanden sein. Zusätzlich kommen bereits im Vorfeld abgeschlossene und bereits auszahlungsreife Bausparverträge zum Zuge. Eine weitere, sehr häufig genutzte Finanzierungsmöglichkeit ist schließlich das Hypothekendarlehen. Hierbei handelt es sich um ein Darlehen, das durch ein Grundpfandrecht auf die zu erstehende Immobilie gesichert wird. Dies bedeutet nichts anderes, als das die Sicherheit für das Hypothekendarlehen im Falle der Zahlungsunfähigkeit des Darlehensnehmers das erstandene Haus ist. Dafür erhält der Darlehensnehmer einen günstigeren Zinssatz als z.B. bei einem Ratenkredit. Darlehensgeber sind Kreditinstitute, Bausparkassen und auch Lebensversicherungen. Gibt es mehrere Darlehensgeber, können sie bei der Zahlungsunfähigkeit des Darlehensnehmers gemäß einer zuvor festgelegten Rangfolge auf Begleichung ihres Darlehens bestehen. Der vergleichsweise günstige Zinssatz macht das Hypothekendarlehen zur Finanzierung von einem Einfamilienhaus zur am häufigsten gewählten Kreditart.
 

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